Kinder

Wir behandeln Kinder vom Säuglings- bis zum Jugendalter, bei denen eine Entwicklungsstörung vorliegt. Wir sind für Sie da, wenn Ihr Kind bei der Ausführung alltagsbezogener Tätigkeiten Schwierigkeiten zeigt. Wenn Sie sich Sorgen über die Entwicklung Ihres Kindes machen, sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt! Ergotherapie ist ein Heilmittel, welches vom Arzt verordnet wird. Die Kosten dafür übernimmt die gesetzliche oder private Krankenkasse.
Die Ergotherapeutische Behandlung ist ein verordnungsfähiges Heilmittel, die Kosten für eine Behandlung trägt die Krankenkasse.



WIR BIETEN IHNEN

im Rahmen eines klientenzentrierten Therapiekonzeptes für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen:
• Alltagskompetenztraining
• Sensorische Integrationstherapie
• Selbstinstruktionstraining bei AD(H)S
• AD(H)S Coaching/Beratung
• Elterntraining (ETET)
• Verhaltenstherapeutisch orientiertes Selbstinstruktionstraining (Lauth- und Schlottke), THOP, Marburger Konzentrationstraining..)
• Geführte Interaktionstherapie nach F. Affolter
• Neurophysiologische Behandlung in Anlehnung an Bobath
• Graphomotoriktraining
• Sozialkompetenztraining zur Verbesserung der sozialen Interaktion
• Wahrnehmungsfördernde Behandlungsmethoden/Perzeptionstraining
• Biofeedback
• Neurofeedback
• Training visueller Wahrnehmungsstörungen
• Kinesiologische Behandlungsansätze
• Umfeldberatung / Hospitaion im Kindergarten und in der Schule
• Hilfsmittelversorgung
• Fortbildung


In regelmäßigen Abständen finden in unserer Praxis auch Elternseminare statt zum Thema „Stärkung der Elternkompetenz“

Indikationen für eine Ergotherapeutische Behandlung können sein:

• Regulationsstörungen im Säuglingsalter
• Kinder mit Entwicklungsstörungen der motorischen Funktionen
• Entwicklungsbedingte Koordinationsstörungen
• Grob- und feinmotorische Defizite
• Entwicklungsdyspraxie
• Störungen der Wahrnehmungsverarbeitung
• Verhaltensauffälligkeiten
• Fähigkeitsstörungen in der Aufmerksamkeit, Konzentration und Ausdauer
• Visuelle Wahrnehmungsstörungen
• Schwierigkeiten in der Handlungsplanung und Organisation
• Einschränkungen in der altersentsprechenden Versorgung
• Auffälligkeiten im Verhalten und in der zwischenmenschlichen Interaktion
• Kinder mit Cerebralparesen
• Kinder mit Muskelerkrankungen
• Anfallsleiden / Epilepsie
• Kinder mit Syndromen
• Autismus